Regionale Zutaten und frische Ernte bei pars

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein strapazierter Begriff. Wir haben uns gefragt, wie Pralinen idealerweise hergestellt werden sollten. Und genauso machen wir es. Wir verstehen Nachhaltigkeit als ganzheitliches Konzept, das wir wirklich leben. Wir achten auf die Natur, unsere Ressourcen, auf unsere Mitarbeitenden und Kooperationspartner. Es ist uns wichtig, dass sich alle in unserem Kreislauf wohlfühlen.

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Wenig Müll

Wir vermeiden Abfall, wo immer es geht. Gläser und Flaschen für Milch oder Sahne geben wir ausgespült an die Menschen zurück, von denen wir sie bekommen haben, um möglichst wenig Verpackungsmüll zu erzeugen.

Wir verwenden nur Verpackungen aus Papier und keinen Kunststoff. 

Schokolade handgemacht Berlin

Fair Trade

Fair Trade ist ein Label, unter dem vieles verkauft wird. Für uns bedeutet es ganz konkret: 

Der direkte Kontakt mit unseren Partnern bedeutet uns mehr als Fair-Trade-, Demeter- oder Bio-Siegel. Viele kleine Hersteller arbeiten extrem bewusst, verzichten aber auf kostspielige Zertifizierungen. Durch die enge Verbindung mit unseren Partnern kennen wir die Produktionsprozesse der Rohstoffe aus eigener Anschauung. 

Wir zahlen faire Preise für die Kakaobohnen, die wir aus transparentem Handel beziehen. Unser Chocolatier Holger in’t Veld kennt die Händler sehr gut, von denen er seine Kakaobohnen bezieht. Er fährt regelmäßig nach Holland, wo die Bohnen gehandelt werden. Er wählt die Bohnen vor Ort aus und bringt sie selbst zur weiteren Verarbeitung in seine Berliner Schokoladenmanufaktur. 

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Durch die Zusammenarbeit mit einem Experten wie Holger in’t Veld können wir auch sicher sein, dass die Kakaobohnen schonend transportiert und gelagert wurden.

Auch unsere anderen Kooperationspartner bezahlen wir fair. Unsere Produzenten sind kleine Handwerksbetriebe, genau wie wir. Uns ist bewusst, wie viel Arbeit in den Rohstoffen steckt. Keiner der Menschen, mit denen wir arbeiten, kann sich Rabatte leisten. Die Wertschätzung, die wir selbst für unser Handwerk erwarten, bringen wir auch unseren Partnern entgegen. 

Ein verträglicher Umgang mit Pflanzen und Tieren ist uns wichtig. Unser Imker Uli Beckmann entnimmt „seinen“ Honigwaben nur den Honig, den die Bienen nach dreijähriger Arbeit als Überschuss produziert haben. Den Tieren bleibt immer so viel, wie sie selbst zum Leben brauchen. In der konventionellen Honig-Produktion – auch in Biobetrieben – wird der Honig komplett entnommen und durch Glukosesirup ersetzt. 

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Naturnähe

Nah am Produkt zu sein heißt für uns auch den Lauf der Jahreszeiten zu achten. Ein gutes Beispiel dafür ist der Erdhof Seewalde in Mecklenburg-Vorpommern, von dem wir Milchprodukte und Eier beziehen. Viola und David Peacock haben sich früh dazu entschlossen, den gesamten Kreislauf ihrer kleinen Vieh- und Milchwirtschaft selbst in die Hand zu nehmen. Das bedeutet weniger Milch für uns im Frühjahr wenn auf dem Erdhof die Kälbchen zur Welt kommen. Dann gibt es außerdem keinen Feta, keinen Sauer-Doppelrahm und nur kleine Mengen an Sahne. Die Kreislaufwirtschaft bedeutet aber auch, dass das Futter für alle Tiere auf dem Erdhof aus eigenem Anbau stammt.

Unsere Pralinen werden täglich in Berlin von hand geschöpft. Jede unsere Zutaten wird von uns gepflückt und bearbeitet oder in Zusammenarbeit mit den kompromisslosesten Vorreitern der regionalen & nachhaltigen Lebensmittelproduktion gewonnen.